Vor drei Monaten wagte ich mich schon einmal an eine Blog Parade ran, und zwar an meine eigene. Dieses mal mache ich bei einer Blog Parade mit, bei der es um die Frage “Was motiviert mich zum Bloggen?“.
Ich habe es mir erlaubt diese Blog Parade ein wenig zu erweitern, und zwar auf die Frage “Wie kam ich zum Bloggen?” weil die Vorgeschichte ein wichtiger Teil meiner Motivation ist.
Wie kam ich zum Bloggen?
Vor ungefähr einem halben Jahr landeten die ersten Blogs unter meinen Favoriten, einer von Ihnen war der Blog des Berliner Mediengestalters Marcel Winatschek. Über Google fand ich seinen Blog, und die Art und Weise wie er seine Geschichten erzählt haben mir einfach sehr gefallen.
Für lange Zeit war Tokyopunk (damaliger Name seines Blogs) der einzige Blog den ich regelmäßig besuchte, doch irgendwann verspürte ich den Drang selber zu schreiben. Ich informierte mich (meistens auf Blogs) wie ich Wordpress aufsetzte, Besucher bekomme, Plugins installiere und vor allem, wie ich ein eigenes Theme für Wordpress erstelle.
Vorher wusste ich nicht, worüber ich eigentlich schreiben möchte aber durch dass ständige lesen dieser Blogs entschied ich mich für die Themen “Webdesign, Webcoding, Online Marketing”. Nach dieser doch recht langen Vorgeschichte wie ich eigentlich zum Bloggen kam, komme ich zur eigentlichen Frage der Blogparade.
Was motiviert mich zu bloggen?
Eigentlich betreibe ich diesen Blog nur aus einem Grund. Und zwar, weil ich Erfahrungen für zukünftige Webprojekte sammeln möchte. Theoretische Erfahrung erhalte ich durch andere Blogs und wende diese gleich praktisch auf meinem Blog an. Nach und nach entstand eine Art Freunschaft zu anderen Bloggern und diese wissen einen zu motivieren wenn man mal keine Lust mehr hat, und alles hinschmeißen möchte.
Das sind die Faktoren, die mich zum Bloggen motivieren.















Ein Ansporn sind auch die täglichen Kommentare und Mails der Leser zu den einzelnen Beiträgen und das es damit möglich ist Wissen bzw. Informationen zu vermitteln.
Hej webstandard, das ist natürlich auch ein Ansporn. Das habe ich ja teilweise gemeint mit den Freundschaften. Die meisten Besucher von mir haben ja entweder einen Blog oder ein sonstiges Webprojekt.
Ich freue mich sehr, dass ich dich dazu inspirieren konnte, selbst etwas Tolles auf die Beine zu stellen, so etwas macht einen selbst natürlich auch glücklich. Viel Erfolg weiterhin mit Createsomfing.
Dein Weg zum eigenen Blog ist beeindruckend.
Ich stehe am Anfang und hoffe, dass ich auch bald mit wordpress mein eigenes Theme erstellen kann.
Für dich … ich wünsche dir viele gute Erfahrungen im Reich der Blogs und auch viel Erfolg für deine Projekte.
Liebe Grüße aus Dresden
…es sollte mehr Leute wie dich geben. Bloggen macht Spaß und vor allem auch Sinn, wenn man denn etwas zu sagen hat und die Sache dazu such noch einigermaßen vernünftig einsetzt. Ich kann nur sagen: Weiter so!