Wenn es um die Auswahl eines BLOG-CMS geht steht Wordpress an vorderster Stelle. Wordpress besticht durch eine sehr einfache Anpassung, durch haufenweise Plugins und durch eine sehr nette und hilfsbereite Community. Doch natürlich ist Wordpress nicht das einzige Content Management System für Blogs. Beim Zeitgeist habe ich einen sehr interessanten Artikel über Wordpress Alternativen gefunden, welchen ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Eventuell werde ich mir Movable Type näher ansehen, da einer meiner Lieblings Blogs (Pixelgraphix) dieses CMS verwendet. Ich bin mir aber ziemlich sicher dass sich Wordpress weiterhin durchsetzen wird. Ich bin der Meinung Wordpress besitzt so ziemlich alles was ein Blog-CMS benötigt. Und falls man doch einmal etwas benötigt, was Wordpress nicht bietet so findet man sicherlich ein Plugin dazu.


WordPress macht eine schon gute und nützliche Entwicklung, aus meiner Sicht, und hat tatsächlich mehr zu bieten, als man es selbst nutzt.
Es ist aber auch, mit Plugins beliebig aufzupeppen, wobei man bei dem Einsatz zu vieler Plugins nicht übertreiben sollte, da das CMS dennoch schlank bleiben sollte.
Man merkt sowas auch ruckzuck im Admin-Bereich, wenn sehr viele Plugins eingesetzt werden, wie doch das Ganze langsamer läuft.
Ich habe Wordpress als einziges CMS system kennengelernt und bin im Grossen und Ganzen damit zufrieden.
Grüsse…
Hej Alex .. zu deinem Kommentar gibt es nicht viel zu sagen, bin absolut der gleichen Meinung wie du!
Wordpress hat gegenüber anderen blogplattformen einen entscheidenden vorteil, es ist am einfachsten zu handhaben.
keine andere blogsoftware ist so einsteigerfreundlich und bedienungsfreundlich. zudem ist das erstellen bzw. anpassen des design extrem leicht.
Muss mich da den Vorredner anschliessen. Das Wordpress-Blogscript ist auch für mich das beste und meistempfohlene Script. Vielleicht kenne ich noch nicht alle Blog-CMS Scripte die es gibt, aber wie sich WP entwickelt hat, ist sehr positiv. Und dabei muss man bedenken, dass es gar nie für diese Masse geplant war, und für diesen enorm breiten Einsatzbereich (auch kommerziell), eher für den privaten Einzelblogger.
Zwar muss man bald jede Kleinigkeit im Nachhinein selbst erweitern, dafür ist das über die Plugins aber sehr schnell und auch für nicht ganz so Bewandte lösbar. Und das einem mal unterschiedliche Serverkonfigurationen Schwierigkeiten machen, gibt es auch bei anderen Scripten.
Das Designanpassen oder ein völlig neues individuelles Style zu erzeugen wiederrum (wenn man nicht auf Fertigtemplates zurückgreifen will) kann allerdings zur Tortour werden. Bis das sitzt und passt, vergehen viele viele Stunden, mit dem Endergebnis das viele viele defekten Nerven zu beklagen sind
Ansonsten Top, Kompliment an die WP-Entwicklung.