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11 Dinge die einem helfen, ein guter Webdesigner zu werden

Mittwoch, 15. Oktober 2008
Kategorie: Tipps und Tricks

Momentan sind ja Listen bei Bloggern sehr angesagt, deswegen schreibe ich nun auch eine. Da ich mich weder mit SEO noch mit Internet Marketing besonders gut auskenne, habe ich mich für das Thema „Wie werde ich ein guter Webdesigner?“ entschieden.

  • Bleibe am Balll
  • In zwei Wochen wird man kein guter Webdesigner. Man lernt im Laufe der Zeit und sammelt Erfahrungen die einen enorm weiterbringen.

  • Brainstorming
  • Bevor ich mit der Arbeit anfange schreibe ich mir erstmal auf, was mir zu dem zu bearbeitendem Thema einfällt. Wenn ich eine Website zum Thema Lifestyle gestalten soll, schreibe ich einfach Dinge wie zum Beispiel „Autos, Geld, Frauen, Klamotten..“ auf einen Zettel. Diese Stichworte verwende ich oftmals im Design als Stock Fotos..

  • Sei dankbar für positive sowie negative Kritik (wichtig)
  • Jeder fängt mal klein an, und anfangs macht man auch sehr viele Fehler. Durch Kritik von erfahreneren Leuten lernt man am meisten also sollte man für ehrliche und konstruktive Kritik sehr dankbar sein. Viele „Anfänger“ reagieren immer sehr gereizt auf Kritik, wass ich absolut nicht verstehen kann.

  • Zeige Lernbereitschaft
  • Als Webdesigner lernt man ständig dazu, weil es ständig neues zu lernen gibt. Du denkst, du bist gut genug und schaust dir keine Tutorials mehr an? So etwas ist dumm, denn man hat nie ausgelernt und es gibt immer etwas was man noch nicht kannn.

  • Lass dich inspirieren!
  • Inspiration kann man sich nicht nur im Internet holen. Wenn ihr mal spazieren geht, beobachtet einfach eure Umfeld und lasst es auf euch einwirken. Ein gutes Beispiel für diese Art von Inspiration sind die Jungs von „American Chopper“. Wenn sie zum Beispiel ein Bike zum Thema „Militär“ machen wollen, besuchen sie einen Militärstützpunkt und holen sich dort eine gehörige Portion an Inspiration (hey das reimt sich!).

  • Versetze dich in die Lage einer „dummen“ Person
  • Der Titel klingt zwar etwas provokant, aber er trifft es voll. Eine Navigation zum Beispiel darf zwar ruhig außergewöhnlich sein, aber sie sollte trotzdem „dummen tauglich“ sein. Was nutzt einem die schönste Website, wenn die User sich nicht auskennen weil sie zu überladen ist?

  • Testen, testen und nochmals testen…
  • Die fertige Website sollte in allen gängigen Browsern gut aussehen. Ein guter Webdesigner würde sich blamieren, wenn sein Portfolio zum Beispiel nicht richtig angezeigt wird im Internet Explorer.

  • Denke nicht dass du was besseres bist..
  • Es gibt viele Webdesigner die abgehoben wirken bzw. sind. Nur weil man einmal eine Website für ein großes Unternehmen erstellt hat ist man nicht automatisch „besser“ als die anderen. Jeder fängt mal klein an, und man sollte freundlich zu den Nachwuchs Webdesignern werden. Wer weiß, eventuell empfehlen sie dich ja irgendwann weiter und so bekommst du zusätzliche Aufträge.

  • Denke nicht (sofort) an Geld..
  • Im gewissen Foren werden oftmals Designs für sehr wenig Geld angeboten. Eigentlich nichts schlechtes, doch wenn man dann nachfragt wie lange sich der „Designer“ schon mit Webdesign beschäftigt hört man oftmals antworten wie „uuff, fast ganze 2 Monate!“. Falls man es nur auf das Geld abgesehen hat, und keinen Spaß am gestalten von Websiten hat, kann man den Mac/PC gleich an den Nagel hängen.

  • Entwickle einen eigenen Stil
  • Inspiration ist zwar gut, aber wenn man keinen eigenen Stil hat wird man sich nie von der Masse abheben und immer ein 0815-Webdesigner bleiben. „Kwaku“ und „Gnomdesign“ sind zwei sehr bekannte Webdesigner die durch ihren eigenen und außergewöhnlichen Stil bekannt wurden.

  • Der ultimative „Wie werde ich ein guter Webdesigner“-Tipp
  • Üben, üben, üben…

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